Am vergangenen Wochenende hatte ich die Gelegenheit, am Treffen der Universität für Volkskunsthandwerk (ULRA) in Wola Sękowa teilzunehmen.
Es war eine große Herausforderung, denn ich habe eine Beinverletzung und muss mich auf Krücken fortbewegen. Aber ich ließ mich nicht entmutigen – ich nahm meine Krücken unter den Arm, zog meinen „Zauberschuh“ an und machte mich auf den Weg zur Schule, um meine kreativen Leidenschaften weiterzuentwickeln.
Während des Treffens fanden verschiedene Workshops rund um Kunsthandwerk statt. Jeder Kurs war interessant und lehrreich. Ich habe viele neue Techniken kennengelernt und mehrere schöne Arbeiten geschaffen.
Im Stickkurs beendete ich mein karpatisches Muster, das ich nun auf die Tasche für meinen Webrahmen nähen möchte.
Ich bekam auch eine neue Aufgabe: eine kleine Buchseite als Lesezeichen zu gestalten. Damit werde ich mich diese Woche beschäftigen.
Im Keramikkurs fertigte ich eine Schale in einer Form, die ich „Tanzende Damen“ genannt habe.
Im Zeichenkurs versuchte ich, ein Stillleben an der Staffelei zu zeichnen – was in meiner Situation gar nicht so einfach war.
Im Weidenflechtkurs habe ich den Boden eines Korbes geflochten. Es bleibt noch einiges zu tun, aber die Fortschritte sind sichtbar.
Und dieses kleine Wunderwerk habe ich im letzten Kurs geflochten.
Doch das war noch nicht alles.
Im Bandwebkurs lernte ich die Grundlagen dieser Technik von Joanna Rey, die den Workshop leitete.
Ich bin sehr zufrieden mit allem, was ich geschafft und gelernt habe. Es freut mich, Teil dieser wunderbaren Gemeinschaft kreativer und leidenschaftlicher Menschen zu sein. Ich kann das nächste Treffen kaum erwarten!














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