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Stitching slow stories...

Hündchen „Kora“

Hündchen „Kora“

Der kleine Hund, der zum Helden meines letzten Projekts geworden ist, heißt Kora und ist inzwischen wieder bei seinem Besitzer.

Die Anfertigung dieses Hundes war ein echtes Abenteuer, denn das Quilten hat einen großen Einfluss auf das endgültige Erscheinungsbild der Arbeit. Deshalb musste ich genau planen, wie ich diesen Schritt ausführen würde. Ich begann mit dem Auge und arbeitete dann entlang des Ohres und des Halses weiter. Das war der einfachere Teil des Quiltens.

Natürlich gab es auch einige Herausforderungen. Erstens hatte ich in meiner Garnsammlung keinen Farbton, der wirklich zum Fell am Schnäuzchen passte. Also musste ich improvisieren und verschiedene Nuancen mischen. Zweitens war auch die Nase eine echte Herausforderung.

Um sie richtig zu quilten, musste ich mir drei verschiedene Hundenasen live ansehen. Wusstet ihr, dass manche Hunde Haare unter der Nase haben und andere etwas, das eher wie ein Schwämmchen aussieht? Das habe ich erst bei meinen Recherchen herausgefunden.

Der Hintergrund war der einfachste Teil, denn ich wollte nur die Farbe etwas beruhigen und ihm ein wenig Struktur verleihen. Dafür habe ich die „Hummeltechnik“ verwendet – kleine, geschwungene Linien. Das Quilting ist dezent und hat genau den gewünschten Effekt erzielt. Ich habe ISACORD-Stickgarne verwendet und die Nadel 658.228 Mal in den Stoff gestochen.

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