Und wieder eine Mini‑Mandala. Dieses kleine Werk habe ich vor einiger Zeit gemacht und „Mandara“ genannt.
Vielleicht fragt ihr euch, woher der Name „Mandara“ kommt. Nun, er ist das Ergebnis meines kleinen Spiels mit Google Übersetzer. Wenn mir kein Name für meine Arbeit einfällt, gebe ich das Wort „Mandala“ ein und wähle zufällig eine Sprache aus. Diesmal war es Koreanisch – und so entstand „Mandara“. Vielleicht nicht besonders originell, aber manchmal kommen dabei richtig schöne Namen heraus.
Der Vorteil von Mini‑Mandalas ist, dass man wunderbar mit Farben spielen und ausprobieren kann, wie sie miteinander harmonieren. Ich habe keinen Plan und kein festes Schema – ich mache einfach das, was mir gerade in den Sinn kommt.
Ich habe bereits eine Mandala in Rosa und Violett, eine in Blau und Grau, eine in Gelb und Orange. Diesmal war es Zeit für verschiedene Grüntöne.
Der Durchmesser beträgt 61 cm, gequiltet auf schwarzem Hintergrund mit farbigen Stickgarnen von Isacord und Mozart. Zusätzlich habe ich einen reflektierenden Faden verwendet – er sieht im Halbdunkel richtig toll aus. Insgesamt habe ich nur sieben Farben benutzt und 456.424 Mal die Nadel in den Stoff gestochen.
Klein ist schön.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.




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