Heute möchte ich meine Eindrücke vom Dezembertreffen an der Universität für Volkskunsthandwerk mit euch teilen. Wie immer war es sehr kreativ. Dieses Mal hatte ich die Gelegenheit, an gleich zwei Keramikkursen teilzunehmen.
Am ersten Tag modellierte ich einen Pilz.
Ich verwendete dafür die Methode der „ausgehöhlten Vollplastik“. Dabei wird das gesamte Innere der Tonform entfernt, sodass nur eine dünne Hülle bleibt, die die endgültige Form der Skulptur bildet.
Im zweiten Workshop gestaltete ich einen Krug mithilfe von Tonwalzen.
Diese plastische Technik ermöglicht es, faszinierende Muster und Formen auf Ton zu erzeugen. Die Tonwalzen gibt es in verschiedenen Größen und Strukturen, wodurch man sehr unterschiedliche Effekte erzielen kann. Die Arbeit damit erfordert Präzision und Geduld, belohnt aber mit spannenden Ergebnissen in der Keramikgestaltung.
Im Malereikurs erstellten wir einen Collage. Das ist eine künstlerische Technik, bei der eine Komposition aus verschiedenen Materialien entsteht. Ich verwendete dafür farbige Zeitschriften.
Das Thema der Collage lautete „Mein inneres Tier“.
Vielleicht fragt ihr euch, warum auf meiner Collage ein Ei statt eines Tieres zu sehen ist. Ganz einfach: Mein Tier steckt noch im Ei – es ist noch nicht geschlüpft. Es wartet dort auf mich und darauf, was es einmal sein wird.
Im Webereikurs gelang es mir, zwei schöne Pfeile zu weben.
Die restlichen Arbeiten sind noch in Entstehung, also zeige ich sie euch ein andermal.




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